Anzeigengestaltung

Gerne kümmere ich mich, der Verlag oder meine Kollegen tun dies, um Ihre

Anzeigengestaltung:

Sechs Faktoren

Nach den neuesten Kriterien der Farbenlehre z.B., aber natürlich auch des Inhaltes oder der Positionierung und Grösse Ihrer Elementze nehmen wir gerne die Gestaltung für Sie vor.

BeachtungFarbe

Ähnlich wie auch im Internet, sie wissen das höchsten drei bis fünf der Ergebnisse einer Suchmaschine Beachtung finden, auch in einem Printmedium die Größe eine wichtige Rolle spielt.

Dies ist im jeweiligen Umfeld zu entscheiden.

Aber wichtig ....

InfoGroesse

Welche Werbeweisheiten bei der Anzeigengestaltung gelten heutzutage noch?

Einige Werbestandards halten sich heutzutage immer noch hartnäckig, dabei gibt es in der Zwischenzeit interessante Untersuchungen, die einige “Gesetze” widerlegen. Z.B. hat die Bauer Media Akademie 2003 schon 1914 Anzeigen-Copytests durchgeführt und einige neue Erkenntnisse gewonnen.

Welche Mechanismen machen tatsächlich die Akzeptanz einer Anzeige aus:

Bild geht vor Text

Ein Bild ist der Einstieg in eine Anzeige. 63% der Befragten empfinden Inserate mit einem hohen Bildanteil ansprechender als Anzeigen mit viel Text. Anzeigen mit einem ausgewogenen Bild-Text-Anteil erfahren mit 59% eine ähnlich große Resonanz. Bei Responseanzeigen für neue, erklärungsbedürftige Angebote sollten Sie dennoch nicht auf die nötigen Informationen in Textform verzichten.

Eine ähnliche Erkenntnis hat auch Ipsos im Juni 2007 gewonnen, hier spielt zudem die Größe im Verhältnis zu den Bild- und Textinformationen noch eine Rolle

Bildanteil - Zeigen Sie Ihr Produkt

Ohne eine Abbildung des beworbenen Produkts bleibt eine Anzeige ein leeres Werbeversprechen. Zeigen Sie deshalb, was Sie anzubieten haben

Es muss aber nicht immer Farbe sein

4-farbig gestaltete Anzeigen sind gleich großen Schwarz-Weiß-Anzeigen in der Wahrnehmung überlegen.

91% aller Betrachter bevorzugen laut Ipsos (Juni 2007) farbige Anzeigen, nur 9% aller Betrachter reicht auch eine schwarz-weiß gestaltete Anzeige.

Bei der Annahme die entstehenden Mehrkosten für Farbanzeigen lägen bei 30 – 40 % aber stehen diese Mehrkosten in keinem Verhältnis zur erzielten Mehrbeachtung.

Mit 3 Schwarz-Weiß-Anzeigen ereichen Sie nämlich mehr Aufmerksamkeit als mit 2 kostenähnlichen Farbanzeigen

Logo? Selbstverständlich! Aber wo?

Eine alte Weisheit war die, dass das Logo eines Werbetreibenden vorzugsweise in die rechte obere Ecke gehört. Bauer stellte aber fest: Ob Sie Ihr Logo oben, unten oder in der Mitte Ihrer Anzeige anbringen spielt für die Werbewirkung keine Rolle.

Bringen Bilder von Menschen eine höhere Werbewirkung?

Anzeigen mit Abbildern von Menschen wirken persönlicher und ansprechender. Aber diese Tatsache geht nicht mit einem höheren Erinnerungswert einher.

Keine Abbildung von Menschen 61 %
Abbildungen von unbekannten Menschen 61 %
Abbildung von Prominenten 62 %

Sonderwerbeformen sorgen für besondere Aufmerksamkeit

Sonderwerbeformen wie Beilagen oder Beihefter erzielen mit 67 % eine deutlich stärkere Beachtung im Vergleich zu klassischen Anzeigen.

Inklusive Druck kostet das Beilegen oder -heften eines 4-seitigen Prospektes z.B. das 3- bis 4fache einer 1seitigen Anzeige. Dies lohnt sich also nur, wenn Sie einen einmaligen aufmerksamkeitsstarken und umfangreichen Auftritt anstreben. Für eine langfristige Präsenz sind mehrfache Anzeigenschaltungen in verschiedenen Ausgaben vorzuziehen – der Grundsatz gilt Einmal ist kein Mal – besser die Ausgabe wirkt wie bei den Gelben Seiten z.B. langfristig – 365 Tage im Jahr.

Mehrkosten für rechtsplatzierte Anzeigen lohnen sich nicht

Die Annahme, Anzeigen auf der rechten Zeitungs- oder Zeitschriftenseite würden stärker wahrgenommen als linksplatzierte Inserate, stimmt nicht. Die Erinnerungsquote an links- (48%) und rechtsplatzierte (49%) Anzeigen ist fast identisch. Die von vielen Verlagen erhobenen Aufschläge für rechtsseitige Anzeigen sind also unberechtigt.

Lohnend sind aber natürlich die Platzierungen auf Umschlagseiten der Gelben Seiten oder der Telefonbücher, wie auch auf Titelseiten oder letzten Seiten von Zeitungen und Zeitschriften.

Quellen: Ipsos, Juni 2007, n=1000, Bauer Media Akademie 1914 Anzeigen-Copytests und Werbepraxis aktuell
 

 

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